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Die Mediation (Vermittlung) ist ein freiwilliges Verfahren der außergerichtlichen Konfliktlösung,
bei dem die Medianten (Konfliktparteien) - unter Führung und Anleitung des Mediators -,
die für sie passende Lösung für den Konflikt selbständig erarbeiten.

Besondere im Rahmen der Ausbildung erworbene Kenntnisse für die Bereiche
- Meditation,
- Bestandsaufnahme des Konfliktes,
- Arbeitsbündnis der Streitbeteiligten,
- Vertiefung und Erhellung des Konfliktes,
- Erarbeitung von Lösungsoptionen,
- Verhandeln und Vereinbaren,
- Psychologische Prozesse,
zeichnen den Mediator für die Lösung dieser Aufgabe besonders aus.

Die Mediation ist nicht vergleichbar mit einem gerichtsprozessualen Verfahren, bindet aber die Parteien
gleichwohl zu der Einhaltung und Umsetzung der getroffenen Lösung die regelmäßig SMART ist.

Dabei ist eine Konfliktlösung dann SMART wenn die Vereinbarung der Streitparteien
- Spezifierbar,
- Messbar,
- Akzeptiert und Angemessen,
- Realisierbar,
- Terminierbar
ist.

Als wesentliche Erkenntnis ist hervorzuheben, das bei einer erfolgreichen Mediation regelmäßig die emotional
und persönlich geprägten Dissonanzen abgebaut und die einvernehmliche LÖSUNG des Themas fokusiert und
entwickelt wird. Regelmäßig ergibt sich dabei ein neutraleres Verhältnis beider Parteien untereinander.



FAZIT:
Der Mediator unterstützt die Konfliktparteien, verloren gegangene bzw. neue Kommunikationsstrukturen zu erarbeiten, damit sie selbstständig einvernehmliche und tragfähige Lösungen entwickeln können.

Diese Lösungsalternative ist besonders dann dem herkömmlichen prozessualen Gerichtsverfahren vorzuziehen, bei denen die Streitenden in Zukunft zusammenleben und -arbeiten müssen.


Der Mediator Horst Schmidt hat das Zertifikatsstudium Mediation an der Universität Potsdam besucht. Weitere
Informationen dazu:
Link Universität Potsdam Mediation
Link zum Mediatoren Netzwerk